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Es gibt diesen kleinen japanischen Spitz noch gar nicht so lange in Deutschland. Er ist noch
selten anzutreffen, aber sein Siegeszug ist unaufhaltsam, denn wer ihn sieht, der ist sogleich hellauf begeistert von ihm. Sein
Aussehen erinnert stark an Meister Reinecke Fuchs, hätte er nicht die asiatischen Schlitzaugen und die für spitzartige Hunde typische über
den Rücken getragene Rute. Sein Charakter ist zu vielschichtig, als dass man sich in wenigen Zeilen ein Pauschalurteil anmaßen dürfte, aber
in einem sind sich die kleinen Roten einig: Fremde Leute werden
äußerst distanziert behandelt oder gar auf Abstand verwiesen, und gejagt wird fast alles, was kreucht und fleucht. Der
kleine Fuchs ist freiheitsliebend und selbständig und eine Erziehung über Druck und Willkür stößt bei ihm auf sturen
Widerstand. Hinter seiner gerunzelten Denkerstirn schlummert also jede Menge echter Urhund, aber auch die Vorteile einer in mehr als 6000 Jahren gewachsenen Partnerschaft mit dem Menschen. Schon im
3. Jahrhundert vor Christus sollen solche Hunde in den gebirgigen Landstrichen Japans
gelebt und als Wach- wie auch als Jagdhunde für kleines Wild Ihre
Dienste getan haben, und sie werden wohl ausgezeichnete Mäuse- und Rattenfänger gewesen sein. Die
Reinzucht des Bauernhundes begann in seinem Heimatland etwa um 1930
und es dauerte noch viele Jahre, bis er über Amerika kommend seine Pfoten auf deutschen Boden
setzte. In der Farbe Rot ist er am häufigsten, aber er kommt auch dreifarbig und in Schwarz und Loh vor. |
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Pan-Ya, die Shiba Inu Hündin, hat uns in ihrer
Wesensart so begeistert,

dass wir uns kurz darauf
entschlossen, einen zweiten Shiba, den Rüden To-Murai, anzuschaffen.

Hier das unzertrennliche Paar. Ein Leben ohne
Shiba ist für uns mittlerweile unvorstellbar.
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